Ablauf einer Hypnosesitzung

von | Januar 24, 2018

Vorgespräch

Während des Vorgespräches wird die Problemstellung und das erwartete Outcome (Ziel) beziehungsweise der Lösungswunsch besprochen. Hier ist das Meta-Modell aus dem NLP ein sehr hilfreiches Werkzeug um tiefer liegende Motive, Ressourcen oder Alternativen zu erfragen (siehe Kapitel Meta-Modell). Es werden Ziele, Methoden und Maßnahmen erörtert und das Vorgespräch ist einer der wichtigsten Bausteine um Rapport mit dem Klienten aufzubauen und gleichzeitig etwas

über die Person herauszufinden, was später während der Hypnose verwendet werden kann.

Induktion

Nach dem Vorgespräch erfolgt das Einleiten der eigentlichen Hypnose. Hier können je nach Räumlichkeit und persönlichen Präferenzen entweder ein Wechsel in einen anderen Raum, eine kurze Pause oder aber auch ein Wechsel in einen besonderen Trance-Stuhl oder eine Trance-Liege angeleitet werden. Nachdem es sich der Klient so eingerichtet hat, dass er/sie sich wohl fühlt kann die Induktion der Hypnose beginnen. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Induktionsmöglichkeiten und

es obliegt dem Hypnotiseur mit dem Klienten gemeinsam die jeweils passende Methode zu wählen.

Vertiefung

Nach der Induktion kann die Trance mittels Suggestionen weiter vertieft werden. Diese tragen dazu bei, dass sich der Klient weiter entspannen und wohlfühlen kann. Hier kann der Hypnotiseur eine für ihn passende Abfolge an Suggestionen zur Vertiefung anbieten. Es gibt auch bereits erprobte Techniken wie z.B. die Treppen-Vertiefung (siehe weiter unten im Skriptum). Eventuell kann an diesem

Punkt auch eine Fraktionierung, also ein systematischer Wechsel zwischen Trancevertiefung und Tranceauflösung, durchgeführt werden. Die Fraktionierung hat zum Ziel mit jeder Abfolge die Trance weiter zu vertiefen.

Intervention

Als Intervention können entweder direkte Suggestionen, eine Metapher, eine Geschichte oder auch indirekte Suggestionen dienen. Auch hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und es obliegt vorwiegend dem Hypnotiseur hier einen für den Klienten praktikablen und angenehmen Weg zu finden. Es können auch Techniken aus dem NLP als Interventionsmöglichkeiten herangezogen

werden oder eine Ziele-Visualisierung während der Trance. Es gibt hier unzählige Möglichkeiten, welche sich bereits aber aus dem Vorgespräch heraus ableiten und während der Hypnose anwenden lassen.

Dehypnose (Exduktion)

Am Ende der Sitzung wird der Klient aus der Hypnose wieder heraus geführt. Hierbei ist es wichtig darauf zu achten, sich entsprechend genug Zeit zu nehmen und den Klienten vollständig aus der Hypnose zu holen. Es empfiehlt sich die Ausleitung mit der Stimme zu untermalen (Lautere Stimme, bestimmter Ton, etc.).

Teilnehmerstimmen

Ich war begeistert von den Fähigkeiten und Techniken die man erlernen kann, aber gleichzeitig auch erschrocken über die Tatsache, dass man so beeinflussbar ist! Die Begeisterung siegt und somit werde ich sicher weitermachen!

- Bettina, K.

Referenzen

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