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Gute Entscheidungen bringen dich vorwärts! Stimmt doch, oder?

von | Anwenden, Blog

Situation schnell erfassen, Möglichkeiten abwägen und dann sofort entscheiden! Super, nächste! Ah, Mist, war wohl doch nicht die ideale Entscheidung. Wann hast du dich das letzte Mal in so einer Situation gefühlt? Tatsächlich geht es uns allen so, und wir finden uns immer wieder in solchen unvermeidbaren Situationen.

Jeden Tag treffen wir in etwa 200.000 Entscheidungen – davon sind gerade mal ca. 35.000 bewusst. Unser Oberstübchen leistet also extrem viel Arbeit dabei, Entscheidungen zu treffen! Die Kunst für dich besteht also nicht darin, sie zu vermeiden, sondern mit einem gegebenen Moment nicht überfordert zu sein und damit umgehen zu können.

Dazu ist es erst einmal wichtig, herauszufinden, was dich in so eine Situation bringt. Oft sind das Wünsche, Beschwerden, Konflikte oder auch dein Drang, weiterzukommen. Meist folgen so einem Trigger einige Schritte, die eigentlich nicht zur Lösung beitragen und nur eine Verzögerung bewirken. Manche glauben auch, dass es Einflussfaktoren von außen gibt, die einen boykottieren. Zum Beispiel der verständnislose Chef, die nervenden Kinder, die unfairen Gesetze oder der aufwändige Partner.  

Aber für dich gibt es einen einfachen und sinnvollen ersten Schritt zu besseren Entscheidungen: Für die Erreichung deiner Ziele bist nur du selbst verantwortlich. Wenn das jetzt vielleicht sehr selbstverständlich klingt, dann gehe mit dir selbst ins Gericht, wie oft schiebst du einen Misserfolg auf andere/anderes ab? Es ist schon bestechlich, für die Erreichung deiner Ziele bist nur du selbst verantwortlich.

Als zweiten Schritt kannst du dir ein paar konkrete Fragen stellen und so dein Ziel durchleuchten. Oft hilft es ganz besonders, sich ein klares, spezifisches Bild vom eigenen Ziel zu machen. Dazu kannst du dir mal überlegen, was genau das Ziel ist. Wenn du zum Beispiel mehr verdienen willst, dann stell dir mal die Frage, wie viel „mehr“ dich zufriedenstellt. Genauso zum Beispiel beim Fitnesstraining: Wie viel Gewicht willst du stemmen können oder wie lange möchtest du laufen können?

Es wird dir leichter fallen, deine Ziele zu erreichen, wenn du dir für den Weg dahin überlegst, was sinnvolle und messbare Zwischenschritte für dich sind. Am besten solche, die dich auch gleich noch motivieren! Bei den vorherigen Beispielen wären das zum Beispiel das bewusste Annehmen eines neuen Projekts in der Arbeit oder pro Woche trainieren, jeweils 2 Kilo mehr heben zu können.

Allerdings kommt hier gleich die unmittelbare Anschlussfrage: Wie sehr gefällt dir dieses (Zwischen-)Ziel und wie aktionsorientiert ist es? Wenn du hier zögerst, dann ist das in Ordnung, keine Sorge! Such dir dann einfach einen neuen Zwischenschritt zu deinem Ziel, der dich nur ein bisschen nervös macht. Gerade mal so viel, dass es für dich spannend ist, den Schritt zu setzen und dass es gleichzeitig nicht zu schwer ist. Make it sexy hören wir immer wieder, und das ist auch bei der Wahl der Ziele ein guter Leitsatz. Damit gehst du auch sicher, dass dein Ziel realistisch bleibt!

Na, dann kann’s jetzt losgehen, oder? Run, Forrest, run! Wenn du nicht wie Forrest Gump irgendwann ankommen möchtest, dann solltest du dir noch vorher den Turbobooster zu deinen Zielen dazunehmen. Das „Wann will ich mein Ziel erreicht haben?“, der Termin, zu dem du fertig sein möchtest.

Versuche jetzt am besten gleich deine Ziele mit dieser Anleitung zu durchleuchten. Schaffen sie es, diesem kleinen Rahmen standzuhalten? Gratulation! Wenn nicht, dann hast du jetzt ganz konkrete Mittel, das SMART-Modell zur Zielerreichung, um das zu ändern. Kleiner Spoiler, wenn du diese Schritte für dich für jedes Ziel anwendest, dann wird es dir mit der Zeit wesentlich leichter fallen, dich kurzfristig entscheiden zu können und sogar qualitativ gut entscheiden zu können. Probier es aus und erzähle mir von deinen Erfahrungen!

Titelfoto: Photo by Brendan Church on Unsplash

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Über den Autor

Mario Grabner, MSc, MA

Mario Grabner, MSc, MA

Wirtschaftspsychologie & Management

Mario Grabner ist Wirtschaftspsychologe, Unternehmer und Gründer von myNLP. Als einziger NLP-Trainer in Österreich und Deutschland, wurde er von beiden NLP-Gründern, John Grinder und Richard Bandler, persönlich zum NLP-Trainer ausgebildet.

MyNLP ist eines von zwei Instituten weltweit, das mit dem NLP Gründer John Grinder persönlich zusammenarbeitet und gemeinsame Seminare veranstaltet. Das ist eine große Ehre und darauf sind wir sehr stolz.

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